Neues Deutschland:
UZ-Pressefest, ein Volksfest des Friedens
DKP-Chef: Solidarische Grüße an Streikende im Osten
... Über 50 000 Menschen nutzten die Einladung am vergangenen Wochenende, um unter dem Motto "Eine andere Welt ist möglich" über Themen wie Krieg und Frieden, Globalisierung und den herrschenden Sozialabbau zu diskutieren. Regelrechte Volksfeststimmung hatte sich bei dem über drei Tage andauernden Fest im Revierpark Wischlingen breit gemacht."
junge Welt:
Das große Treffen der Linken. Zehntausende am Wochenende auf dem Pressefest der UZ in Dortmund. So war in "junge Welt" am 23. Juni zu lesen: Ab Sonnabend mittag war der Revierpark Wischlingen am Rande Dortmunds überfüllt,. Tausende Besucher flanierten zwischen der zum Buch- und Kunstmarkt umfunktionierten Eislaufhalle am Haupteingang und der Hauptbühne, auf der sich zahlreiche international bekannte Sänger und Bands präsenitierten. Zu diesem Zeitpunkt stand fest: Das Pressefest der sozialistischen Wochenzeitung "unsere zeit UZ", das Volksfest der DKP, wurde auch 2003 wie in den vergangenen Jahren zum größten Treffen der bundesdeutschen Linken."
Westfälische Rundschau Dortmund:
"Mehrere tausend Menschen feierten beim UZ-Pressefest im Revierpark Wischlingen".
WAZ Dortmund:
"Thälmann zum Schmökern und Nudeln für die ´Ich-AG´. Obwohl Karl Marx die Kirche einst als ´Opium fürs Volk´ bezeichnete, hatte Petrus am Wochenende ein Einsehen und schickte schönes Wetter für das Volksfest der DKP im Revierpark Wischlingen. Schon das Hinkommen gestaltete sich aber schwierig, weil die Parkplätze überfüllt waren und die Polizei die Zufahrt absperren musste ... Im Park selbst war das Gedrängel groß: Altgenossen schoben ihre Enkel im Kinderwagen durch die Sonne, Punks steckten an den Bücherständen ihre Nasen in Thälmann-Biographien. Vor der Hauptbühne, wo am Abend auch Liedermacher Hannes Wader auftrat, hatten es sich viele schon am Nachmittag bequem gemacht, um sich ein gutes Plätzchen zu sichern. Man lauschte ´Klaus dem Geiger´, der Straßenmusik machte. Nicht nur die Bundesländer waren mit Ständen vertreten, es war ein multikulturelles Fest: Wer wollte, konnte kubanisch frühstücken, zum Mittagessen ein libanesisches Falafelbrot oder Döner genießen und sich am Abend auf die heimische Thüringer Rostbratwurst stürzen oder am Niedersachsen-Stand einen ´Ich-AG-Teller´ essen: Nudeln mit Tomatensoße."