42. Jahrgang / Nr. 1516. April 2010

Themen dieser Ausgabe

Stuhl vor der Tür

Hermann Dierkes ist Vorsitzender der Duisburger Ratsfraktion der Partei "Die Linke". Wegen seiner israelkritischen Haltung gab es eine Medienkampagne gegen ihn und auch in seiner Partei wegen seiner israelkritischen Haltung in Konflikte geraten. Er erläutert seinen Standpunkt

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Wie wollen wir leben?

Die DGB-Jugend startet unter dem Motto: "Wie wollen wir leben?" eine gewerkschaftsübergreifende Offensive, um auf die prekäre Lage der arbeitenden Jugend aufmerksam zu machen und notwendige Veränderungen voranzubringen.

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Betriebsrat
setzt sich durch

Der Siemens Konzern muss den ehemaligen Betriebsrat des Handy-Werkes in Kamp-Lintfort Michael Gerber wieder beschäftigen.

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Muffensausen nicht
nur in Düsseldorf

Schon in drei Wochen steht fest, wer in den nächsten fünf Jahren in Nordrhein-Westfalen das Sagen hat. Vielleicht gibt es am Wahlabend drei Ereignisse, die bei den Linken Freude auslösen könnten.

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Im Hass vereint

Das Stereotyp des stehlenden, falschen Roma teilt die extreme Rechte ganz Europas von Gibraltar bis Moskau. Ein Stereotyp, das rechtskonservative und rechtsextreme Gruppen und Parteien geschickt für eigene, innenpolitische Anliegen zu nutzen wissen.

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Wie macht man Dissidenten?

Der "Spiegel" und die FAZ zeichnen ein Bild von ihm, als sei er ein Castro-Gegner: Silvio Rodríguez, einer der bekanntesten Künstler Kubas, wehrt sich gegen eine internationale Kampagne, die ihn zum Regierungsgegner machen will.

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Thema der WocheDas attac-
Bankentribunal

Zu Krisenmitverursachern und kapitalistischer Wirtschaftsweise tagte das attac-Bankentribunal am vergangenen Wochenende in Berlin.

Diese Suche in einem dialektischen "großen Bogen" - vom Verlesen der Anklageschriften bis zu den Argumenten der Verteidigung, zur Befragung von Sachverständigen und Zeugen - bestätigt abschließend den zentralen Vorwurf der Anklageschrift: Die Krise wurzelt im bestehenden Finanz- und Wirtschaftssystem; mit aktiver Liberalisierungspolitik sind drei verschiedene Bundesregierungen beteiligt: die Kabinette Schröder, Merkel I (namentlich mit Ex-Finanzminister Steinbrück) und Merkel II. "Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander", heißt es im Urteil.

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Titelthemen:

Das System auf der Anklagebank
attac-Bankentribunal verurteilt
die Schuldigen der Krise

Aufschwung für wen?

Neues aus dem Anstandsbuch
Die Kündigung


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Stunde des Bundestages

Gastkolumne von Gerd Deumlich
Start in die atomwaffenfreie Welt?

Gute Nacht, Ungarn

 


 

16. UZ-Pressefest - Volksfest der DKP

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