42. Jahrgang / Nr. 28/2916. Juli 2010

Themen dieser Ausgabe

Bundesarbeitsgericht begräbt Tarifeinheit

Spalter"gewerkschaften" können mit dem Urteil zufrieden sein.

mehr klick

Der Sündenfall 2.0

Wie die Parteien das Sommerloch schließen wollen.

mehr klick

Sarkozy im Wirbel
von Finanzskandalen

Wie Schwarzgeld und Steuerbetrug einer Milliardärsfamilie den französischen Rechten zugute kam.

mehr klick

Auf der Suche nach denen, die was wissen

Zum 50. Geburtstag des Kommunisten und Dichters Ronald M. Schernikau.

mehr klick

Rechtsgewinne - Rechtsverluste

Ein überzeugender Vergleich der Rechtssysteme von DDR und BRD.

mehr klick

DKP und SDAJ

Einige Gedanken vor dem Hintergrund aktueller Herausforderungen.

mehr klick

Gegen Spaniens Fußballer war kein Kraut gewachsen

Junge deutsche Mannschaft hat bei der WM das Optimum erreicht.

mehr klick

Blind vor dem Abgrund

Vier Jahre nach Beginn der Krise - statt Konsolidierung herrscht Verdrängung.

mehr klick

Proletarische Kultur fällt nicht vom Himmel

Die "Assoziation Revolutionärer Bildender Künstler".

mehr klick

Europäische Friedensradfahrt 2010

4 000 km für Frieden und für erneuerbare Energien.

mehr klick

UZ-Sommerpause

Da die UZ am 23. Juli Sommerpause macht, erscheint die Nr. 30 erst am 30. Juli.

Redaktion und Verlag

Thema der Woche
US-Kriegsverbrechen

Die US-amerikanische Luftaufklärung schätzte im Juli 1945 ein, Japan stehe kurz vor der Niederlage. Am 9. Juli bat der japanische Botschafter in Moskau um Friedensverhandlungen.

Trotzdem startete am Morgen des 6. August 1945 der US-Bomber "Enola Gay" in Richtung Hiroshima. Ziel war angeblich die Industrie der Stadt. An Bord war eine Atombombe. Sie detonierte in 580 Metern Höhe über der Innenstadt. Sekunden später hatte die Druckwelle 80 Prozent der Innenstadtfläche zerstört. Feuer brachen aus. Noch in über zehn Kilometern Entfernung gingen Bäume in Flammen auf. Der Atompilz stieg bis in 13 Kilometer Höhe. 20 Minuten später folgte radioaktiver Niederschlag. Jene, die nicht gleich starben, fanden einen qualvollen Tod; Tage, aber auch noch Wochen oder Jahre nach dem Bombenabwurf. Die Opfer waren vor allem Zivilisten. Drei Tage später traf eine zweite Atombombe Nagasaki.

Die Hiroshima-Bombe tötete etwa 92 000 Menschen sofort. In Nagasaki starben 75 000. Es ist ein bis zum heutigen Tag ungesühntes Kriegsverbrechen der USA.

mehr klick

Titelthemen:

"Stuttgart 21 muss weg,
der Kapitalismus auch!"

Tausende von Gegnern demonstrierten gegen das umstrittene Bahnprojekt

Mehr als eine
hitzebedingte Entgleisung

Neue Eckpunkte der Gesundheitsreform

Glosse


Profile:

Braune Wurzeln

Gastkolumne von Manfred Dietenberger
BAföG-Blockade

Auf Gegenseitigkeit

"Kunden" auf dem Heil-Markt
Gespräch mit den Hausärzten
Angelika Richter-Manecke
und Dr. Gerd Manecke


17. UZ-Pressefest - Volksfest der DKP

weitere Rubriken